Secrets in Git-Repositories
API-Keys, Datenbank-Passwörter und Zertifikate landen in `.env`-Dateien oder Kubernetes-Manifests, die in Git eingecheckt sind. Jeder mit Repository-Zugriff hat alle Credentials.
Wir richten Vault oder den External Secrets Operator ein: Secrets zentral verwaltet, rotiert und auditiert. Kein Secret mehr in Git oder im Kubernetes-Manifest.
Kein Secret mehr im Klartext. Vollständiger Audit-Trail. Rotation automatisiert.
Die meisten Teams wissen, dass Secrets in Git ein Problem sind. Die wenigsten haben eine Lösung.
API-Keys, Datenbank-Passwörter und Zertifikate landen in `.env`-Dateien oder Kubernetes-Manifests, die in Git eingecheckt sind. Jeder mit Repository-Zugriff hat alle Credentials.
Secrets werden manuell rotiert – wenn überhaupt. In vielen Umgebungen laufen Credentials seit Jahren ohne Rotation. Das ist ein offenes Einfallstor.
Wer hat wann auf welches Secret zugegriffen? Unbekannt. Ohne vollständigen Zugriffs-Log ist jeder Sicherheitsvorfall schwer zu analysieren und einzugrenzen.
Die richtige Lösung für eure Komplexität – nicht das Maximum, sondern das Richtige.
Produktionsreife Vault-Installation: HA-Setup, Auto-Unseal mit AWS KMS oder Azure Key Vault, TLS, Audit-Logging und Backup-Strategie.
Vault Secrets in Kubernetes ohne Secrets im YAML: Vault Agent Injector oder External Secrets Operator – je nach Anforderung.
Datenbank-Credentials, AWS-Keys und SSH-Zertifikate werden on-demand generiert und automatisch rotiert. Kein statisches Passwort mehr.
Assessment anfragen – wir schauen uns euren aktuellen Secrets-Umgang an und zeigen den direkten Weg zu Vault oder ESO.