Onboarding skaliert nicht
Jeder neue Engineer braucht einen Buddy. Der Buddy verliert 30-50% seiner Produktivität. Bei 10 Hires pro Jahr ist das ein Vollzeit-Job, der nie auf dem Organigramm auftaucht.
Neuer Engineer braucht 3 Wochen bis zur ersten produktiven Zeile? Das ist kein Personalproblem – das ist ein Systemproblem. Wir bauen Self-Service-Infrastruktur, automatisches Provisioning und Onboarding-Prozesse, die mit dem Team skalieren.
Konkretes Rechenbeispiel für ein 50-Engineer-Team.
Sie verschwinden nicht von selbst – und mehr Engineers einzustellen macht sie zunächst sogar größer.
Jeder neue Engineer braucht einen Buddy. Der Buddy verliert 30-50% seiner Produktivität. Bei 10 Hires pro Jahr ist das ein Vollzeit-Job, der nie auf dem Organigramm auftaucht.
Entwickler brauchen eine neue Umgebung, einen Datenbankzugriff, ein SSL-Zertifikat. Ops hat ein Ticket-System, das täglich wächst. Alle warten aufeinander.
Der Senior der alles weiß. Wenn der im Urlaub ist, steht das Team. Wenn er geht, ist das Wissen weg. Kein System, keine Dokumentation, keine Runbooks – nur Köpfe.
Automatisierung ersetzt nicht Menschen – sie ermöglicht, dass Menschen das Richtige tun.
Neuer Engineer kommt am Montag: bis Dienstag hat er lokale Umgebung, Zugänge, Repo-Zugang und erste PR-Erfahrung. Ohne Buddy, ohne Ticket.
Self-Service für Entwickler: neue Umgebungen auf Knopfdruck, Deployments selbst triggern, Logs selbst einsehen. Ops konfiguriert einmal – alle nutzen es selbst.
Wissen aus Köpfen in Systeme bringen: Runbooks als Code, automatisierte Diagnose-Workflows, Incident-Playbooks und On-Call-Rotation die das Team verteilt.
Assessment anfragen – wir analysieren eure aktuelle Team-Infrastruktur und zeigen, was typischerweise in 10 Arbeitstagen möglich ist.