Cloud-Rechnung wächst, aber niemand weiß warum. FinOps schafft Transparenz – und senkt Kosten.

Wir machen eure Cloud-Kosten sichtbar, zuordenbar und optimierbar. AWS, Azure oder GCP – Einsparpotenziale hängen vom Ausgangszustand ab. Assessment typischerweise in 2 Tagen.

  • Kosten nach Team, Produkt und Umgebung aufgeschlüsselt.
  • Einsparpotenziale identifiziert: Right-Sizing, Reserved Instances, Spot.
  • Budget-Alerts und Cost-Dashboards – niemand wird mehr überrascht.

Was ihr nach dem Assessment habt

Klare Zahlen: wo geht das Geld hin, und wo liegt das Einsparpotenzial.

  • Kosten nach Team, Service und Umgebung aufgeschlüsselt
  • Top-5-Einsparpotenziale konkret benannt und berechnet
  • Roadmap für sofort umsetzbare Quick Wins
Cost-Assessment anfragen

Warum Cloud-Kosten außer Kontrolle geraten

Cloud-Rechnungen wachsen nicht wegen schlechter Absichten – sondern wegen fehlender Strukturen.

Kein Tagging, keine Zuordnung

Ressourcen haben keine Tags. Niemand kann sagen, welches Team welche Kosten verursacht. Finance fragt, Engineering zuckt mit den Schultern.

Übergroße Instanzen

Server wurden auf Verdacht groß gewählt und nie wieder angepasst. CPU-Auslastung liegt bei 5%, aber es wird für 100% bezahlt.

Keine Budget-Alerts

Die Kostenüberraschung kommt mit der Monatsrechnung. Zu diesem Zeitpunkt ist das Geld schon ausgegeben – und der Fehler nicht mehr rückgängig zu machen.

FinOps: Kostentransparenz und strukturierte Optimierung

Keine pauschalen Kürzungen. Gezielte Optimierung mit vollem Blick auf euren Workload.

Cost-Visibility & Tagging

Tagging-Strategie implementieren, Ressourcen zuordnen, Cost-Dashboards aufbauen. Jedes Team sieht seine eigenen Kosten in Echtzeit.

  • Tagging-Policy für alle Cloud-Ressourcen
  • Kosten-Dashboards in Grafana oder nativen Tools
  • Budget-Alerts pro Team und Service

Kostenoptimierung

Einsparpotenziale identifizieren und heben: Right-Sizing, Reserved Instances, Savings Plans, Spot-Nutzung und vergessene Ressourcen.

  • Right-Sizing-Analyse aller Compute-Ressourcen
  • Reserved Instances und Savings Plans Empfehlung
  • Spot-Integration für geeignete Workloads

Kubernetes FinOps

Cloud-Kosten auf Namespace, Deployment und Team-Ebene aufschlüsseln. Kubecost oder OpenCost für granulare K8s-Kostenanalyse.

  • Kubecost oder OpenCost Integration
  • Namespace-basierte Kostenverteilung
  • Resource-Request-Optimierung

Fragen zu FinOps

Was ist FinOps konkret?
Cloud-Kosten sichtbar, zuordenbar und optimierbar machen – durch Tagging, Budget-Alerts, Right-Sizing und Reserved Instances. Nicht Kosten streichen, sondern Geld dort einsetzen, wo es Wirkung hat.
Wie viel können wir einsparen?
In vielen Cloud-Accounts finden wir relevantes Einsparpotenzial: übergroße Instanzen, vergessene Ressourcen oder fehlende Reserved Instances. Das genaue Potenzial zeigt sich im ersten Assessment.
Schränkt FinOps unsere Geschwindigkeit ein?
Nein. FinOps ist kein Sparprogramm, das Teams einschränkt. Es schafft Transparenz über Kosten und Wert. Teams können schneller skalieren, wenn sie wissen dass sie effizient skalieren.
Für welche Cloud-Provider bietet ihr FinOps an?
AWS, Azure und GCP – einzeln oder Multi-Cloud. Wir nutzen native Tools wie AWS Cost Explorer, Azure Cost Management und GCP Billing, sowie Kubecost für Kubernetes-Kosten.

Cloud-Kosten unter Kontrolle bringen?

Cost-Assessment anfragen – typischerweise in 2 Tagen wissen wir, wo die größten Einsparpotenziale liegen.

Erstgespräch buchen