Modelle sind Einzel-Skripte
Training läuft manuell auf dem Laptop eines Data Scientists. Kein Versionierung, kein Tracking, kein reproduzierbares Ergebnis. Beim nächsten Training ist unklar, was sich geändert hat.
Wir bauen MLOps-Pipelines, die euren Machine-Learning-Workflow von Experiment bis Produktion automatisieren: Training, Versionierung, Deployment und Monitoring.
Klares Bild: Was blockiert euren Weg von Experiment zu Produktion – und wie lösen wir das typischerweise in 10 Arbeitstagen?
Data Science und Software-Engineering sprechen oft unterschiedliche Sprachen. MLOps überbrückt die Lücke.
Training läuft manuell auf dem Laptop eines Data Scientists. Kein Versionierung, kein Tracking, kein reproduzierbares Ergebnis. Beim nächsten Training ist unklar, was sich geändert hat.
Data Science übergibt ein Pickle-File an Engineering. Engineering weiß nicht, wie es deployt werden soll. Das Modell liegt wochenlang in der Schublade.
Niemand weiß, wie das Modell in Produktion performt. Kein Monitoring, kein Data-Drift-Alarm, kein automatisches Retraining. Qualität verschlechtert sich unbemerkt.
Automatisierte Pipelines, die Data Science und Engineering verbinden.
Automatisiertes Training, Hyperparameter-Tracking, Experiment-Vergleiche und Modell-Registry. Jeder Trainingslauf ist reproduzierbar und versioniert.
Modelle produktionsbereit deployen: REST-API, Batch-Inference oder Streaming – skalierbar auf Kubernetes, mit automatischem Rollback.
Modell-Performance und Data-Drift kontinuierlich überwachen. Automatisches Retraining-Triggering wenn Qualität sinkt.
Assessment anfragen – wir analysieren euren ML-Workflow und zeigen, was typischerweise in 10 Arbeitstagen möglich ist.