Plugin-Chaos und Update-Angst
50+ Plugins, von denen 20 veraltet sind und 5 sich gegenseitig blockieren. Niemand wagt ein Update aus Angst, dass etwas bricht.
Jenkins Migration
Migration von Jenkins zu GitHub Actions oder GitLab CI: strukturiert, ohne Produktionsausfall, mit echten Tests. Bestehende Pipelines werden analysiert und modernisiert – nicht einfach nur kopiert.
Keine Legacy-Schulden mehr. Pipelines, die euer Team versteht und selbst anpasst.
Warum Teams migrieren
Jenkins ist zuverlässig – aber es wächst mit jedem Plugin, jedem Skript und jedem Workaround bis niemand mehr den Überblick hat.
50+ Plugins, von denen 20 veraltet sind und 5 sich gegenseitig blockieren. Niemand wagt ein Update aus Angst, dass etwas bricht.
Der Jenkins-Admin weiß, wie alles zusammenhängt. Wenn die Person weg ist, steht das Team vor einem Blackbox-System.
Jede neue Pipeline braucht einen Admin-Eingriff. Entwickler warten, weil der CI-Server zu komplex für Selbstverwaltung ist.
Was wir liefern
Kein 1:1-Kopieren. Wir modernisieren beim Übersetzen.
Vollständige Inventarisierung aller Jenkins-Pipelines: Welche laufen wirklich? Welche sind veraltet? Welche können vereinfacht werden?
Jenkinsfiles werden zu GitHub Actions Workflows oder GitLab CI YAML übersetzt – und dabei vereinfacht, nicht 1:1 kopiert.
Jenkins läuft während der Migration weiter. Kein harter Cut-over, kein Risiko. Übergabe mit Dokumentation und Team-Training.
Ergebnisse
Aus abgeschlossenen Migrationsprojekten.
GitHub Actions vs. GitLab CI
Ablauf
Vollständige Inventarisierung aller Jenkins-Pipelines, Plugins und Abhängigkeiten. Klare Priorisierung, was zuerst migriert wird.
Die wichtigsten Pipelines werden zuerst migriert und getestet. Jenkins läuft parallel weiter – kein Risiko.
Jenkins wird abgeschaltet, sobald alle Pipelines migriert und verifiziert sind. Team-Training und Dokumentation inklusive.
Wir analysieren eure Pipelines und erstellen einen klaren Migrationsplan. Erster Schritt: kostenloser 60-Minuten-Call.